Der Jahreslauf.

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Der Jahreslauf.

der Herbstwind säuselt durch die Bäume,
des Sommer Schönheit nur noch Träume.
Von Bäumen leis‘ die Blätter fallen,
des Morgens weisse Nebel wallen.

Unmerklich zieht das Jahr von dannen –
plötzlich liegt Weiß auf grünen Tannen.
Einsam zieht durch Winternacht
ein blanker Stern in kalter Pracht.

In warmer Stube frohe Menschen –
Reif sieht man an den Fenstern glänzen.
Nach langen Nächten – kalten Tagen
auf einmal sich die Blümlein wagen.

Als erstes kommt die Christros‘ fein,
danach dann das Schneeglöckelein.
Das Eis wird langsam aufgebrochen –
der Frühling kommt herangekrochen.

Er zeigt uns bald sein blaues Band –
und Vögel zwitschern durch das Land.
Das Grün der Bäume leuchtet weit –
Natur zeigt stolz ihr neues Kleid.

Alles wird geputzt auf Erden –
nun kann es wieder Sommer werden.

© ee

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