Wie war es noch mit …?

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Zum Beispiel Fritz Dieling.

 

Spricht in Sande und Umzu heute einmal jemand von Dieling, denn dreht sich der eine oder andere Alt-Sander wohl um, fasst sich vielleicht an die Stirn und sagt: „Das war doch das große Geschäft an der Hauptstrasse direkt gegenüber dem Abzweig der Chaussee nach Neustadt. Es ist doch noch gar nicht so lange her, daß da noch groß der Schriftzug „Fritz Dieling“ die strassenseitige Giebelwand zierte.

 

Fritz Dieling, der Junge aus Dykhausen, aus dem Dorf am Ems-Jade-Kanal mit dem knustigen, vierkantigen Kirchturm auf der hohen Warft, der auch heute noch schon von weitem auszumachen ist.

 

Bei den Dielings in Dykhausen saßen damals Tag für Tag 5 Kinder um den Tisch herum, deren hungrige Münder immer wieder gestpoft werden wollten, die jeden Tag satt zu essen, zu trinken und Kleidung zum anziehen brauchten.

 

Nach dem Ende seiner Schulzeit kam der kleine Fritz beim Schmied in Accum in die Lehre. Der Accumer Schmiedemeister brachte ihm reell das Schmiedehandwerk bei. Die Accumer Schmiede hat die Zeiten überdauert. Wer da heute einmal reinschaut, der könnte tatsächlich meinen, dass die Zeit irgendwann in der Zeit stehengeblieben sei.

Fritz Dieling, wenn er denn noch unter uns weilen würde, könnte heute so an dem Werkstück weitermachen, das er, als er als junger Geselle bei seinem Einrücken in Kaisers Marine, damals zur Seite gelegt hatte.

Weil der Dykhausener Jungschmied ein so augenfreudiges stämmiges Mannsbild war hatten seine vorgesetzten Quartiermeister auch gleich die richtige Beschäftigung für ihn ausgeguckt – er mußte die ewig hungrigen Kessel an Bord des Panzerkreuzers „York“ mit Kohlen füttern. Er avancierte sogleich zum Heizer, wohl auch wegen des geübten Umgangs mit dem Schmiedefeuer.

Als die Unstimmigkeiten zwischen dem Deutschen Kaiser und seiner englischen Adelsverwandtschaft die friedliche Ebene der Wortwechseleien verließen und in eine handfeste gewaltige Hauerei ausarteten, da wurden dringlich seine Handwerkskünste an Land und auf den Schiffbauhelgen der Kriegsmarinewerft benötigt. Er durfte seine Marinekledasch mit Wäsche hinten an den berühmten Nagel hängen um fortan wieder als Schmied seine Fäuste schwingen zu lassen. Das tat aber nicht in seinem alten Lehrbetrieb in Accum, sondern in dem großen Räderwerk der „Kaiserlichen Kriegsmarinewerft“ in Wilhelmshaven.

Sicherlich wurden seine Handwerkskünste auf der Werft um einige Taler höher entlohnt als wie es bei seinem alten Lehrmeister in der Accumer Schmiede der Fall war, aber dafür mußte er auch jeden Morgen etliche Kilometer mehr in die Pedalen seines Fahrrades treten. Das ging ihm aber ja nicht alleine so.

Man konnte die Menschen gar nicht zählen, die in Heerscharen von bis hinter Friedeburg Morgen für Morgen auf ihren Peddmansülven dem Leben hinter den Werfttoren zustrebten.

Der Strom der Menschen sah des Morgens un des Abends etwa so aus wie es heute in China und drumherum noch oftmals ein gewohntes Bild ist.

Wintertags, wenn das bräunliche Kanalwasser eisfest war, dann sah die Welt längs der „Kuhrinne durch Ostfriesland“ – wie Kaiser Wilhelm den Ems-Jade-Kanal anläßlich seiner Inbetriebnahme bezeichnet hatte – auf Schöfeln dahingleitende Gestalten in Zwölfergruppen über die Eisfläche gleiten. Wenn sie im Schummerdüster, im halben Licht des Tages in einer Reihe hintereinander herflogen, dann konnte manch Betrachter wohl meinen Wildgänse zögen über das Eis dahin.

Das steife Wasser neigte sich unter der Last der eilenden Läufer stets wie in einem Bogen dem Kanalgrund entgegen. Wenn sich das Eis denn wieder gehoben hatte kam der nächste Trupp angesegelt. Es schien fast so, als wenn irgendwo am Kanal jemand ordnende Regie führte.

Manch einer, der sich das Spiel vom sicheren Ufergestade aus betrachtete, bekam durch die Vorstellung, dass das Eis die Last der gleitenden Menschenmassen einmal nicht halten könne, und der Kanal dann zum nassen Grab werden würde, Herzklabastern im Leib und zittrige Hände.

Schmiede gab es ja nun in etlichen Berufsvarianten auf der Werft. Vom Grobschmied über den Kesselschmied und bis hinauf in die feineren Gefilde der Kupfer- und Silberschmiede.

Wenn er denn bloß auf glühendem Eisen hätte herumhämmern können, denn wäre der junge Fritz auch wohl für den Rest seines Arbeislebens am Schmiedefeuer hängengeblieben, so wie es zumeist so war.

Fritz ist aber nicht am Schmiedefeuer hängengeblieben, weil er etwas konnte, das sonst keiner von seinen Kollegen innerhalb des Werftbetriebes gegeben war.

Das ist gar nicht so einfach zu erklären. Er war fähig, mit Hören und Fühlen innerhalb der Materie der Schiffskörper Unstimmigkeiten aufzuspüren und zu benennen, für deren Auffinden andere aufwendige und moderne Gerätschaften benötigten.

Ein leitender Schiffbauingenieur sagte es einmal so: „Dieling, mein Lieber – sie haben eine seltene Gabe mitbekommen, die wir uns zunutze machen werden.“

 

Das haben sie denn auch getan, die Herren. Fritz brauchte von Stund an nicht mehr auf festem Land an der Esse stehen und schwitzen – Fritz mußte nun auf kabbeligem Wasser im Bauch von Torpedo-Booten während der Erprobungsfahrten auf der Nordsee über die eisernen Planken der Maschinenräume oberhalb der Bilgen kriechen, und durch am Material Horchen und Fühlen aufspüren wo irgendetwas nicht so lief wie es wohl sollte. Er konnte akkurat die Stellen benennen an denen angesetzt werden mußte um irgendetwas nachzubessern. Sieh, und WER kann das schon – mag er auch noch soviel und solange auf irgendetwas studiert haben.

Den Oberen der Werft hat es auf jeden Fall gut gefallen, konnten sie dank Fritz Dielings Talente und Gaben doch sehr viel Gelder einsparen – von denen der Urheber selbst allerdings am wenigsten abbekam.

 

Wenn nun jemand leichthin sagt, dass es doch kein schweres Werk gewesen sei, welches er da verrichtet hätte, der weiß nicht um die steifen Knochen und den Rheumatismus die und den er sich dabei weggeholt hat. So ein Torpedoboot von Innen ist nämlich beileibe keine schummerige Tanzdiele. Diese körperlichen Beschwerden und Unbefindlichkeiten hätte er vor dem Schmiedefeuer auf festem Grund wahrscheinlich gar nicht erst kennengelernt.

Fritz Dieling war mit seinem Tun aber lange nicht ausgelastet. Die Tausende Radfahrer die Tag für Tag nach Feierabend durch das Tor Eins auf die Gökerstrasse drängten, die brachten ihn auf eine Idee.

 Bei sovielen Fahrrädern trat doch mit Sicherheit häufiger das eine oder andere Malheur auf, gab es doch bestimmt und nicht nur Hin und Wieder einen für den Sattelsitzer leidigen Plattfuß an seinem Fiets. Da konnte ein plietscher Schmied doch etwas gegen unternehmen und damit vielen Radfahrern aus der Not helfen.

Allein auf sich gestellt war so etwas aber ein äußerts schwieriges Beginnen. Benötigte er doch eine Menge Materialien und Ersatzteile für die verschiedenmarkigen Drahtesel seiner zuküftigen Kundschaft.

Gleichwohl fehlte ihm das Kapital, um die benötigte Ausstattung zu finanzieren. Aber seine Geschäftsidee wegen des mangelnden Geldes wieder in die Schublade zu tun – DAS konnte er denn doch nicht.

Als er das Denken daran eine Weile mit sich herumgetragen hatte, drängte es ihn, seinen guten Bekannten Fritz Kleinsteuber aus Jever davon zu erzählen. Der Kleinsteubersche Betrieb war zu dieser Zeit im Residenzstädtchen Jever schon eine anerkannte Institution für den Handel mit Fahrrädern, Krafträdern, Nähmaschinen und sonstigen Industrieartikeln.

Als Fritz Kleinsteuber von Fritz Dielings Idee Kenntnis erhielt, hätte er ja auch denken können, die Idee ist gut und gewinnversprechend und hätte sie flugs für sich selber umgesetzt.

Zum Glück war er nicht so ein schräger Handelsmann, und weil er Fritz Dieling als akuraten Kerl und Handwerker kannte, hat er ihn mit den Vielfältigkeiten des Kleinsteuberschen Handelshauses unterstützt.

Die Waren und Materialien die Fritz Dieling zum Fahrräder-Instandsetzen benötigte, die bekam er von Kleinsteuber zuerst einmal in Kommission geliefert.

Gegenüber vom Tor 1 konnte plötzlich jeder seinen malörten und reparaturbedürftigen Drahtesel für ein paar Groschen von Fritz Dieling instandsetzen lassen. Das besorgte er nach Feierabend, denn seine Arbeitsstelle auf der Werft konnte er deswegen doch nicht einfach aufgeben.

Es waren wohl immer nur ein paar Groschen, die er von jedem hilfsbedürftigen Radfahrer für seine Dienste bekam – weil es aber ja jeden Tag und jeden Tag mehr Radfahrer waren, war es auch flink ein Haufen Groschen, und Fritz Dieling konnte sich nach einer geraumen Weile in der oldenburgischen Gemeinde Sande schon ein kleines Häuschen dafür kaufen.

In diesem Haus sind späterhin Bankleute eine Weile ihren Geschäften nachgegangen, bis Blechschuster Menzel dort eingezogen ist.

Was macht nun ein fleißiger Mann mit einem Haus mit Raum für ein Geschäftslokal? Er richtet da ein Geschäftslokal ein. Da blieb es denn nicht mehr bloß beim Fahrräder flicken und die Mechanik der Zweiräder instandsetzen – es wurde daraus schnell eine Eisenwaren-Manufaktur mit allem was dazugehört. Schrauben, Nägel oder Drahtstifte und sämtliches Werkzeug was Männer für ihr Tun so im Hause benötigen, bis hin zu vielfätigen Gartengerätschaften konnten die Leute fortan bei ihm kaufen. Die Menschen in Sande und drumherum haben das offenbar alle gut angenommen, denn ein paar Jahre später – 1918 war es, Kaiser Wilhelm hatte es sich nach seinem Thronverlust gerade schulig bei seiner Kusine im benachbarten Oranjeland eingerichtet – als er mit seinem Handel schon in die Hauptstrasse 59 umzog.

„Fritz Dieling“ stand denn bald in großen Buchstaben an der Giebelwand über den blitzenden Schaufenstern zu lesen. Der Schriftzug an den sich die Menschen in Sande heute noch gut erinnern, wenn jemand in Sande von Dieling redet. Der Name war schon von weitem zu sehen.

 Da wurde denn nicht mehr nur Flickzeug, Kleineisenwaren und Handwerkszeug für die Mannsleute im neuen Laden feilgeboten – nein, um komplette Fahrräder und Zubehör für den Haushalt war das Warenangebot des Fritz Dieling ergänzt worden. All die Gerätschaften, welche den Frauensleuten zu der Zeit schon ihre tägliche Alltagsarbeit erleichterten waren dazugekommen. Und nicht bloß das. „Bei Fritz Dieling gibt es nichts was es nicht gibt“ – das wurde für die Zukunft seine Devise. Das Klavier in der hintersten Ecke der Lokalität hat davon noch lange Zeugnis abgelegt. Frauen, die denn die Lust und den Mut hatten für ihre Familien selber Bekleidung zu nähen, brauchten sich nicht zurückhalten, denn Fritz Dieling lieferte umgehend die erforderliche Nähmaschine dafür frei Haus. Dass die Weiblichkeiten mit ihren Bedürfnissen und Notwendigkeiten nicht zu kurz kamen, das war wohl seiner Marie zuzuschreiben. Marie die wußte was Frau nötig hatte. Und nicht nur das – Marie wußte auch mit feinem Gespür was ihrem Fritz nötig tat, um dass er in seiner geschäftefördernden Umtriebigkeit nicht aus dem Ruder lief. Sie hat in all den Jahren die Bücher geführt und unnachgiebig darauf geachtet dass das Bare auch fleißig hereinkam.

Es war nämlich auch damals schon oft nicht so, dass jeder Käufer gleich den vollen Preis für die Ware auf die Ladentheke legte. Ratenzahlung war bereits eine durchaus gängige Bezahlart im Geschäftsverkehr. Manch größeres Stück, das angeschafft wurde, wurde Monat für Monat abbezahlt. „Ratenkauf“ ist also absolut keine Erscheinung der neueren Zeit – den kennen die Menschen seit altersher. Es war nur so, dass die Menschen nicht zur Bank oder Sparkasse katzbuckelten um für ihre Anschaffungen einen Kredit aufzunehmen – der Kaufmann hatte die Beträge in seinen Büchern als Aussenstände vermerkt. Mit den Kaufleuten an der Ecke konnten die Leute einfach viel besser reden und klarkommen.

Und weil Fritz Dieling ein Kaufmann war, mit dem man besonders gut reden konnte, hat seine Marie stets aufgepasst, dass es bei den Käufern nicht nur beim Reden blieb. Sie hat unablässig und unauffällig dafür gesorgt, dass die Kunden auch ihrer Schuldigkeit nachkamen.

 Ein Spruch von Fritzens Marie hat in der Familie bis auf den heutigen Tag die Zeiten überdauert. Wenn Fritz einmal wieder gutherzig etwas zusagen oder wieder eine neue Geschäftsidee umsetzen wollte, denn kam von seiner Marie – und das so sicher wie des Pastors Amen des Sonntags in der Kirche – schon mal ein zwar leises aber bestimmtes:

„Neeeeei Fritz …“

Dann wußte Fritz Dieling, dass er zuerst noch einmal hintenherum über die Sache nachdenken müsse.

Solange Fritz Dieling die Sonne auf dieser Erde genießen durfte, solange ist er stolz darauf gewesen, dass Marie sich ihn als Mannsbild augeguckt hatte. Sie galt als das schönste Mädchen im Dorf der Reformierten als die beiden sich versprochen hatten. So war es zumindest immer wieder von den Nachbarn zu hören, wenn Marie des Sonntags im Feiertagsstaat zur Kirche ging.

Es gab wohl keinen anderen jungen Mann in der Region der zu der Zeit ernsthaft Nein zu der fixen Deern gesagt hätte.

 Was Fritz Dieling aber ganz besonders vorneweg hatte, er hatte eine Nase für die Zeit und deren Geschehen. Er vermochte jeden Dreh in der Gesellschaft schon Zeiten zuvor zu „riechen“. Als wenn er um die Ecke der Zeit schauen konnte hatte er auch gespürt, dass die Menschen in dem weiten Hinterland und den großen Städten wie Oldenburg, Bremen und Hamburg bald wieder mehr Fleisch in ihre Töpfe und Pfannen bekommen würden.

Das nun aber niemand denkt, Fritz Dieling hätte sich flink Schweine und Kühe zugelegt, um Ferkel und Kälber fettzufüttern. Neeeman … er war doch kein Landwirt. Er legte sich ein Fahrzeug zu – eine Motordroschke, so wie es zu seiner Zeit noch hieß. Die Menschen in der Gemeinde haben ihn zum Teil sicher als nicht ganz bei Sinnen betrachtet. Wie wollte ein Mensch in Sande mit einem Taxi Verdienst einfahren?

Auf diese Frage hat der letzte im Dorf denn auch bald eine Antwort bekommen.

Mit der Eisenbahn kamen Viehhandelsleute aus allen Gegenden bis nach Sande, um im Jeverland Schlachtvieh aufzukaufen. Und wer hat die Aufkäufer durch das weite Land von Bauer zu Bauer kutschiert? Natürlich Fritz Dieling mit seiner Droschke.

Weil so eine Benzinkutsche ja auch was zu futtern benötigte wenn sie laufen sollte – mit Gerstenmehl und Hafer konnten die Pferdestärken unter dem blechernen Kleid nämlich nichts anfangen – stand bei Fritz Dieling zumal eine Benzinpumpe, eine Tankstelle vor dem Haus. Nun konnte jedereins der schon motorisiert war, sich bei Fritz Dieling mit Treibstoff für sein Vehikel versorgen. Das mit „Jedereiner“ das konnte bald auch so genommen werden wie es gesagt ist. Fritz Dieling hatte nämlich weitblickend dafür gesorgt, dass die Kraftwagen in der Gemeinde und Umzu rasch mehr wurden – er hat den Interessierten die Fertigkeiten des Wagenlenkens beigebracht – er richtet kurz entschlossen eine Fahrschule ein. Es war die erste Fahrschule im weiten Umkreis.

Als er dann eines Tages nicht mehr unter seinen Mitbürgern weilte sind in seinem Laden noch eine Unzahl von Menschen ein- und ausgegangen. Sein Name oberhalb der Türe hat noch für eine lange Zeit jeden der daran vorüberging freundlich begrüßt. Er hat es solange getan, bis in einer gräsigen Herbststurmnacht im Jahre 2006 die Buchstaben über der Tür Fritz Dieling in die Ewigkeit nachgesegelt sind. Da wehen sie nun um Fritz und seine Marie herum, wenn die beiden in unseres Herrgotts bester Stube beisammen sind und an alte Zeiten zurückdenken.© ee 

 

ewaldeden2016-09-23

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