Gleich auch…

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Gleich auch welch‘ erlesen Wort
ich zur Hand mir nehm‘ –
es bleibt bei mir, will nicht mehr fort,
als wenn’s bei mir einmalig schön.

Ich kann’s verbiegen und kann es treiben,
kann mit ihm Intrigen benennen und Vergehen beschreiben –
es fügt sich mir klaglos und ohn‘ jedes Murren,
erklärt sogar fraglos der Täuberich Gurren.

Doch wenn ich der Liebe zuleibe rücke –
das empfinden der Lüste in Worten ausdrücke,
dann fühlt es sich herrlich – dann fühlt’s sich geschmeichelt,
als wenn es vom Himmel g’rad würd‘ gestreichelt.

© ee

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